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23/01/2012 / Raika

Wirklichkeitsabgleich

Der Song von Bodi Bill passt gerade so super in meinen Tag, zurück im Alltag.

Letztendlich bin ich am Wochenende doch länger in Berlin gewesen, als ich wollte. Dabei war mein eigentlicher Plan nur schnell bei einer Freundin vorbei und dann nach Potsdam verziehen. Was daraus wurde, war eine Nacht ohne Schlaf und ein trotzdem entspanntes Wochenende in Potsdam.

Bei der Eröffnung des heim(e)lich in Köpenick sah ich zwei junge Bands, Snørsankel und We Are Waves. Die einen waren wirklich noch jung und ihre Musik war -sagen wir- ausbaufähig. Die anderen wirkten als hätten alle schon in diversen Bandprojekten mitgemacht, bevor sie sich in der Form zusammenfanden. Snørsankel  zogen ganz schön an und es war schön ihnen zuzuhören. Nachdem ich dank Gleisstörungen in Rummelsburg meinen Zug verpasste, blieb ich länger in Berlin und traf mich mit netten Menschen, die ich eigentlich gar nicht richtig kannte. Aber es war sehr angenehm.

Aber letztendlich nahm es wieder die schlechte Laune von mir. Und letztendlich brauche ich das nach Berlin Fahren. Aber was ist ein gutes Maß -einmal im Monat? Mehr, weniger?

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