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05/10/2011 / Raika

Angst und Panik, wie sie schleichend Überhand über deine Gedanken nehmen. Wie sie alles vereinnahmen. Dich von der Welt weg tragen, durch die du gerade noch gelaufen warst. Ein unbestimmter Schmerz im Hinterkopf. Ein voriges Lachen wechselt zum ausdruckslosen Blick, langsam und mit ihnen.

Sie gehen nicht weg, also musst du gehen und noch die halbe Stunde Weg nach Hause durchstehen. Es wäre einfacher gewesen zu laufen, an Stelle den Bus zu nehmen. Dort wärst du allein gewesen. Allein mit deiner Musik, die dich langsam auf ein akzeptables Maß herunterfahren lässt.

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