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11/04/2011 / Raika

Neu jetzt noch besser

Seit gestern (den Artikel hatte ich schon vor einigen Tagen schon begonnen, vor einer Woche um ehrlich zu sein) weiß ich von ihm und war sofort verliebt in seine Musik. Das ist echt unglaublich. So schönen Folk gibt’s nicht alle Tage. Alle die schon Villagers supi fanden, werden James Vincent McMorrow fantastisch finden .

Ich finde seine Musik kann man als Mischung aus dem zarten Folk von Villagers und dem sphärischem ganzem von Junip zusammenfassen. Ich muss sagen der Vergleich zu Junip gefällt mir gerade sehr gut.

Gehört habe ich ihn auf ByteFm. Ein klasse Radio, wenn man unbekannte Sachen finden will.

Ich fand den Artikel aber noch recht unfertig, weshalb ich ihn noch nicht publizierte.

Was ich nämlich noch ergänzen wollte ist, dass er aus Irland kommt. Aus dem Folk-Land schlecht hin. Schade ist es, dass ihm bisher nur wenig Beachtung geschenkt wurde. Das lag vielleicht daran, dass er sein Album zeitnah zu dem von Villagers veröffentlichte. Wobei auch Villagers bei vielen unbekannt ist. Aber es ist eine Frechheit, dass Folk im allgemeinen so wenig Beachtung erfährt, dabei entstehen da so schöne Sachen.

Angefangen mit Singen hatte James Vincent McMorrow nachdem er Donny Hathaway hörte, einem amerikanischen Soulsänger. Das wollte er auch so können. Vergleiche zu Anthony Hegarty kann ich leider nicht nachvollziehen. Aber man kann mich immer eines besseren belehren.

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